......Morgens um 7:30 wurde der strom der durch das schlurfen der passanten auf den reibungsböden erzeugt wurde stark genug um den toaster anzutreiben. Der kostenstellenzähler zeigte an, dass ihn ein vorgezogenes frühstück nun fast 30 euro günstiger käme, als wenn er wie geplant erst um 9:00 uhr frühstücken würde und dann den strom von der heag oder einer der anderen sich ständig anbiedernden elektroden abnehmen müsste. Das war ein minusluxus und gleichzeitig eine plusmonetät des "intimpublic" einem hotel der future vision housing ag. Eigentlich hätte er gerne noch ein wenig geruht, aber sein erbärmlicher kontostand erlaubte es seiner bank, ihn bei einer solch gravierenden plusmonetät vorzeitig zu wecken. Das intimpublic war eines der ersten gästehäuser der future vision housing ag. Das wohnungsbauunternehmen aus linz fand damals im august 2000 mit osa - office for subversive architecture - den geeigneten partner um sein revolutionäres konzept umsetzen. Das intimpublic war ein über darmstadt verteiltes netzhotel mit zimmern in verschiedenen öffentlichen restkubikmetern. Eigentlich hatte er ein wahnsinniges glück gehabt. Es war ausgerechnet nur das berühmte 3zkb frei. Er hatte seiner schwester, Martine antrieb das schlafzimmer überlassen und sich in die wohnlounge gelegt. Also bis spät nachts televisioniert und anschliesend nur in der halbsitzenden position genächtigt.......